.
.
.

.

Personal Brand -

Personal Brand -

Veränderung ist Teil des Konzepts

Seit 2018 begleite ich den Business-Coach und Moderator Robert C. Summers bei der Entwicklung seiner Personal Brand.

Damals haben wir seinen Auftritt von Grund auf neu gestaltet – Logo, Bildwelt, Website und Geschäftsausstattung.

Doch der erste Wurf blieb nicht der letzte. Mit neuen Schwerpunkten und Rollen entwickelte sich auch der visuelle Auftritt weiter – in mehreren gestalterischen Evolutionsstufen.

Diese Case Study zeigt, wie eine Personal Brand entsteht, sich verändert und über Jahre gestalterisch weitergeführt wird.

Mini-Moment, Maxi-Wirkung

Im Briefing 2018 fiel ein Satz, der mich nicht mehr losließ. Robert sagte: »Man muss eine Regel kennen, um sie bewusst zu brechen.«

Wir haben an diesem Tag über vieles gesprochen – über seine Arbeit, über Verantwortung, über Spannungsfelder. Aber dieser Gedanke war wie ein Marker.

Kurz darauf saßen wir zu viert in einem meiner Workshops am Tisch: Robert, die Texterin Andrea Schmitz, der Portraitfotograf Raimund Verspohl und ich.

Der Workshop lief so ab, wie meine Workshops immer ablaufen: mit vorbereiteten Bildbeispielen, Schriften, Farben und ersten Ideen als Ausgangspunkt. Wir kombinierten, verwarfen, diskutierten. …

Die später so typischen Elemente – Überlagerungen, eingefärbte Porträts, Transparenzen, starke Kontraste – haben hier ihren Ursprung. Sie sind die visuelle Antwort auf diesen ersten Satz.

Daraus entstand eine Bildsprache, die mit bewusster Reibung arbeitet: Überschneidung statt sauberer Trennung, Nähe statt Distanz, manchmal ein bewusstes Zuviel. Struktur bleibt sichtbar – und wird gleichzeitig herausgefordert.

2018 stand das Thema Konflikt noch nicht im Vordergrund. Heute tut es das. Rückblickend passt das erstaunlich gut.

Der erste Auftritt

Typografie, Farb- und Bilderwelt waren von Anfang an als Ganzes gedacht – sichtbar auf Website und Geschäftsausstattung. So entstand ein Auftritt, der trägt und sich weiter entfalten darf.

Und es geht weiter

Nach recht genau 4 Jahren haben wir das Design unter die Lupe genommen und alle Bestandteile auf den Tisch gelegt. Vieles ist geblieben – interessant ist aber, was dazu gekommen ist: Eine erweiterte Farbpalette, Typo-Akzente und ein Hintergrund.

Außerdem eine zweite Bildebene: Ab jetzt wird getrennt zwischen der Ebene »Robert als Marke« und »Robert arbeitet«. Bilder auf Imageebene bleiben im erarbeiteten Stil, die alten Porträts sind durch aktuelle Bilder ersetzt. Erweitert worden sind die Motive durch einen hellen frischen Hintergrund, der sich im gesamten Auftritt wiederholt.

Motive, die Robert bei der Arbeit zeigen? Das sind humorvolle Szenen: Robert in der Interaktion – nahbar, lebendig, mit feinem Humor. Hier ein paar Beispiele aus allen Kategorien:

Und was sagt Robert?

»Wie lange arbeiten wir jetzt schon zusammen? Ich bin Dir dankbar!

Ich habe mich mit Deiner Art, Dich den Dingen zuzuwenden, vom ersten Moment an sauwohl gefühlt. Du hast mir zugehört, mir mit deinen Ideen Feedback gegeben und wir haben zu einem Design für RCSWORKS gefunden, mit dem ich sehr sehr glücklich bin.

Ich kann sagen: Das ist meins! Vielen herzlichen Dank!«

Lust auf ein neues Kapitel?

Für alles, was deine Marke weiterbringt: